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  Die Ferieninsel mit den irreparablen Erholungswerten

 

Stell Dich doch einfach an den Strand, die Beine fest in den Sand gestemmt, die Stirn gegen den rauhen Nordwest, den Blick auf´s Meer gerichtet, atme tief ein, und wenn Du die Luft auch nicht bis zuletzt anhältst, erlebst Du dennoch, wie jede Deiner Zellen ihr inneres Gleichgewicht findet und das Blut leicht beschwingt durch Deine Adern fließt ...,

...WILLKOMMEN                         MENSCH,
die Droge     Wangerooge     
        beginnt zu wirken..!

 

 


 

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19.11.2017

Sturm Nr. 4 fegte am Wochenende über unser Insel
und trug wieder ein paar Schaufeln Sand ab.

Wie aber zu sehen, ist immer noch ein wenig Strand übrig, sodass auch noch etwas für die nachfolgenden Winterstürme im Dezember, Januar und Februar übrig bleibt. Dieser Sturm hatte Hagelschauer im Gepäck, sodass die Insel für wenige Minuten in weißer Pracht erstrahlte. Ein kleiner Ausgleich für die immer weniger werdenden "weißen" Winter.

Sturm und hoher Wasserstand sind auch Ursachen für die Ausfälle der Seebäderfähren. Allein zwischen dem 17.03.2017 und dem 19.11.2017 wurden 51 Abfahrten zwischen Harlesiel und Wangerooge, bzw. zwischen Wangerooge und Harlesiel gestrichen. Kaum ein Insulaner erinnert sich daran, dass es einmal so viele Fährausfälle in einem so kurzen Zeitraum gab.

Sicher, die Ausfälle zwischen dem 30.Mai und dem 9.Juni waren wohl einem abenteuerlichen Wendemanöver der Inselfähre unweit des Hafen Harlesiel geschuldet, bei dem sich das Schiff am Steindamm, der die Fahrrinne begrenzt, einen Ruderschaden zuzog. Damit waren die "betrieblichen Gründe" der häufigste Ausfallgrund. Die Frage wird aber erlaubt sein, hat die DB eigentlich für solche Fälle keinen vernünftigen Plan B, auf den sie zurück greifen kann?

Danach waren die "Wasserstandsvorhersage deutlich über den mittleren Werten" der zweithäufigste Grund. Bis zu vier Abfahrzeiten wurden dann gestrichen, sodass auch schon einmal nur eine Abfahrzeit übrig blieb. Merkwürdiger Weise ist dabei allerdings der Grund, dass den Fährschiffen zu viel Wasser für die Überfahrten zur Verfügung stand. Weshalb man nun die Abfahrzeiten nicht einfach verschieben konnte bleibt wohl für immer das Geheimnis der Entscheidungsträger der Deutschen Bahn.
Was waren das noch für Zeiten, als die Schiffe wegen zu wenig Wasser in der Fahrrinne zwischen Insel und Festland ausfielen und mehr oder weniger häufig auf Grund liefen und für einige Zeit im Schlick stecken blieben. Glück für die Fahrgäste, wenn es bei auflaufendem Wasser geschah. Dann waren die Wartezeiten absehbar gering und es ging nach wenigen Minuten weiter.

Spitzenreiter in Punkto Ausfall war in diesem Jahr der 29. Oktober. Da fielen gleich neun Abfahrzeiten wegen einer "Unwetterwarnung (Sturm mit Orkanböen)" unter den Tisch und es fuhr nur eine Fähre hin und zurück. Man mag sich das Gedränge auf dieser Fähre nicht vorstellen. Bleibt die Frage, wenn eine Fähre diese eine Überfahrt schafft, weshalb nicht eine Zweite oder Dritte?

Es könnte einen manchmal das Gefühl beschleichen, dass der Deutsche Bahn der eine oder andere Ausfall ganz gelegen kommt. So sind die verbleibenden Verbindungen dann wohl wenigstens immer gut gebucht.
Ausfälle gehen allerdings immer zu Lasten der Zuverlässlichkeit der Fährverbindungen. Inselgäste mit langen Anreisewegen sollten sich auf die fahrplanmäßigen Abfahrzeiten verlassen können und nicht plötzlich vor verschlossenen Türen stehen, mit der Aussicht im Umkreis von 20 km. kein Hotelzimmer mehr zu bekommen.

Vermutlich wird die DB diesen gestrandeten Inselgästen mit auf den Weg geben sich gefälligst vor der Abfahrt von zu Hause über die tatsächlichen Abfahrzeiten der Inselfähren zu erkundigen. Service sieht allerdings anders aus.

Tja, die Bahn macht mobil. Aber oftmals eben nur dann, wenn sie es will.

Ein Running Gag war am Sonntag die Verkehrsdurchsage im NDR 1. Nach der Meldung, dass die Fährverbindung zwischen der Insel Wangerooge und dem Festland wegen Niedrigwasser ausfällt, erfolgte eine Sturmwarnung mit erhöhtem Wasserstand. Es ist eben nichts perfekt. Nicht einmal der Rundfunk. Und das ist eigentlich auch gut so.







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11.11.2017

Ein "Stürmchen" besuchte gestern unsere Insel
der Sandabtrag am Hauptstrand hielt sich aber in Grenzen.

Trotz heftiger Hagelschauer mit Sturmböen bis 9 Windstärken und höher, ergiebigem Regen und prickelndem Sandflug, hat die Nordsee ihre Wassermengen zurückgehalten und den Hauptstrand vor der Strandpromenade vorerst vom Sandabtrag einigermaßen verschont. Heute ist es seit einiger Zeit fast Windstill. Das ist hoffentlich nicht das Auge des "Orkans" );

Auf dem Deichneubau im Westen soll es angeblich bereits eine Begehung gegeben haben.

Ein besorgter Bürger hat sich mit einem Schreiben an den Bürgermeister gewandt und ihm die in unserem Bericht vom 07.11.2017 gezeigten Fotos von Karl Sohns zur Kenntnis gegeben. " Auch wenn wir nur (geduldete?) Strombauwerksbewohner, nach der Schreibweise des WSA, sind, geht uns doch an, was da, wie passiert, im Westen.", so der besorgte Bürger in seiner Argumentation. Und da hat er ja sowas von Recht !!!





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07.11.2017

Der neue Schutzdamm gegen die Nordsee im Westen unserer Insel
sieht gut aus, hat aber wohl Lücken und Löcher

... die offenbar noch dicht gemacht werden müssen. So ganz scheint es mit der Betonmischung, mit der die Steinbrocken verbunden werden sollen tatsächlich nicht hingehauen zu haben. Fest zu stehen scheint, dass zur Zeit auf der Baustelle wohl auch nicht mehr gearbeitet wird. Bleibt zu hoffen, dass das unfertige Konstrukt den nächsten Stürmen stand halten kann.


Vor dem Nord-West Bogen endet der ausgebaute Bereich des Schutzdamms


Der neue Leuchtturm ist in Sichtweite, über den schönen neuen Deichverteidigungsweg allerdings noch nicht zu erreichen.


Sieht nach sauberer Arbeit aus, nur, ist es das auch?


Diverse Löcher und Hohlräume könnten vermuten lassen, dass hier bei einem erhöhten Wasserstand der Nordsee, eindingendes Wasser Schaden anrichten kann.


Muss da wohl noch nachgebessert werden ?


Gebaut wird hier schon seit Tagen, wenn nicht sogar Wochen nicht mehr.


Zwischen dem Übergang "Saline" und dem neuen Leuchtturm warten Tonnen von Steinen, Schotter und Sand auf die weitere Verarbeitung.


Allerdings wird auch hier scheinbar nicht weiter gearbeitet.

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30.10.2017

Sturmtief "Herwart"
fegte über Deutschland und natürlich auch über unsere Insel

..aber die Nachricht in Spiegel Online - Zitat: "Ein Teil der unteren Promenade, über die man direkt an den Strand gehen konnte, wurde ins Meer gespült." stimmt natürlich nicht. Aber auch die "ortsnahe" Presse, der Jeverland-Bote, Regionalblatt in der Nordwest-Zeitung, titelt dramatisch - Zitat: "Kompletter Strand ist verschwunden - Wangerooge liegt schar - Schwere Sturmflut treibt Wasser bis an die Deiche heran."

Wie dramatisch die Situation wirklich ist, sollen die nachfolgenden Bilder von heute morgen zeigen. Natürlich haben die Stürme Xavier und Herwart erheblichen Schaden angerichtet. Das Problem ist nur, dass sie so früh im Jahr auftraten und, dass uns die Sturmsaison eigentlich noch bevor steht. Somit ist zu erwarten, dass  in diesem Jahr der Sandverlust auf der Strandseite der Insel immens sein wird. Bisher besteht allerdings keine Gefahr für die Strandpromenade, die Hotels, Ferienwohnungsanlagen, Schwimmbad oder die Gemeindeverwaltung an der Promenade.

Ich wüsste nur zu gern, welcher Dösbaddel die Meldung lanciert hat, die untere Strandpromenade wäre ins Meer gespült worden. Sollte hier jemand dramaturgisch am Rad gedreht haben, um vom Kreis, Land oder Bund zusätzliche Gelder für die Strandaufschüttung zu lockern? Man weiß es nicht. Jedenfalls hat die Meldung unter besorgten Wangerooge-Freunden bereits die Runde gemacht. Der Erste rief mich heute Morgen bereits um 7.00 Uhr an.

Also, Freunde unserer Insel, seid unbesorgt, noch steht Euer Sandhaufen fest in der See und trotzt den Stürmen.

Wesentlich besorgniserregender finde ich das Gerücht, dass die Deichbaumaßnahmen am Deckwerk im Westen wohl teilweise eingestellt worden sein sollen, weil eine der beteiligten Firmen insolvent sein soll. Es soll Probleme mit der Zusammensetzung des Betons gegeben haben, mit dem die Zwischenräume zwischen den Steinquadern des Deckwerks vergossen werden sollten. Das für die Herstellung des Betons im Westen aufgebaute Mischwerk, bestehend aus zwei großen Türmen, soll für die Mischung eigentlich gar nicht geeignet gewesen sein. Ob da was dran ist? Wir werden sehen.


Die untere Strandpromenade in Richtung Osten.


Die untere Strandpromenade in Richtung Westen.


Erheblicher Sandverlust im Bereich des Surfstrandes.


Unterhalb der Gemeindeverwaltung-Kleiner Kursaal ist ein Teil des Deckwerks, dass die untere Strandpromenade vor Unterspülung schützen soll, teilweise freigespült worden.


Dramtische Bilder, wie z.B. das der DPA, zu sehen auch in Spiegel-Online, erzeugt man, indem man die Abbruchkante von unten fotografiert.

Tatsächlich ist vom Hauptstrand noch einiges vorhanden. An dieser Stelle sieht es nach den Herbst- Winter- und Frühjahrsstürmen eigentlich immer so aus, nur, dass der Sandabtrag in diesem Jahr sehr früh erfolgt ist.

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12.10.2017

35.000 Kubikmeter
Sandstrand haben Xavier und seine kleinen stürmischen Freunde vom Hauptstrand bereits abgetragen, schätzt unser Inselbürgermeister.

Und eine Bruchkante von über einem Meter Höhe gibt ihm Recht. Dabei stürmte Xavier doch gerade einmal am Anfang der Herbst-und Wintersturmsaison. Erfahrungsgemäß kommen die ganz dicken Brocken erst in den Wintermonaten. Den Sandverlust westlich des Badestrandes hat unser guter Bürgermeister dabei noch nicht einmal mit gerechnet, der wird allerdings auch mit Sicherheit nicht ersetzt werden. Das bleibt Sache natürlicher Sandverwehung und wird, auch dank der gewaltigen Deichbaumaßnahmen im Westteil der Insel, wohl auch die nächsten hunderte Jahre ausbleiben, sofern unsere Insel die industrielle Revolution der Menschheit die nächsten einhundert Jahre überhaupt überleben wird. Pessimistische Zeitgenossen sagen voraus, dass die überzogene Bauhöhe des "Piraten" noch um einige Meter zu gering ausgefallen ist, um in ca. ein- bis zweihundert Jahren noch über dem Wasserspiegel zu liegen. Aber, was soll's, wir leben hier und jetzt und da wird gebaut, was der Beton hält, solange die Zinsen noch weit unter dem niedrigsten Wasserstand liegen und die Gemeinde fast pleite ist. Bürgerwillen hin oder her, wir brauchen dringend noch mehr Hotels, auch wenn die immer wieder daher kommen wie gut getarnte Ferienwohnungsimmobilien. Vertrauen wir aber doch einfach auch weiterhin unseren wohlweisen Entscheidungsträgern, die die Inselbewohner in eine goldene Zukunft führen werden. Fragt sich nur für wen diese goldenen Zeiten anbrechen werden. Für die meisten Inseleinwohner wohl eher nicht, daran wird auch die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans nicht viel ändern, eher im Gegenteil.

Wer im Übrigen meint, der regionale Anteil an den Kosten zur Strandaufschüttung wird ausschließlich von den Kurbeiträgen (seit neuestem GASTbeiträge) der Gäste finanziert, der lässt außer Acht, dass ein guter Anteil an der touristischen Infrastruktur von den einheimischen Wangerooger Inselbetrieben aufgebracht wird. Das vergessen hin und wieder sogar die regionalen Printmedien. Dabei ist das genau so wahr wie die Tatsache, dass nicht die gesamte Insel an das hochgepriesene digitale Netz angeschlossen wurde. Auch da sind die überschwänglichen Hurra-Schreie der örtlichen Printmedien verfrüht, denn wie ich schon seit langem bemängele, der Westen der Insel wird nicht nur von den Entscheidungsträgern kaum beachtet. Auch denen fällt er meist nur dann auf, wenn spektakuläre Ereignisse, wie der "Jahrhundertbau" der Deichschutzmaßnahme einen Schatten vorauswirft und die Administratoren dann ganz plötzlich merken, dass dort auch Beitragszahler wohnen.


Über einen Meter unter Niveau liegt der größte Teil des schönen teuren Sandstrandes vor der meerseitigen Flaniermeile inzwischen.


Nur wenige Strandkörbe kann die Kurverwaltung den Herbstgästen der Insel noch zur Verfügung stellen. Bei dem Schietwedder aber eh nur marginal. Einige Gäste machen das Beste daraus und lassen in der steifen Brise Drachen steigen.


Die ganz Harten lassen sich auch bei Niedrigthemperatur von nichts abschrecken.


Gefährliche Buddelei in der Bruchkante.


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26.09.2017

Autofähre zur Insel
bringt LKW mit Baumaterial für die Baustellen am Westdeich

Sie tut sich schwer, die tiefliegende Autofähre Frisia VIII, um sich im Harlesieler Hafen frei zu schwimmen. Jede Menge Sediment wird von den hochgefahrenen Schiffschrauben dabei aufgewirbelt. Was sofort Scharen von Möwen anlockt, die sich mit lautem Geschrei auf die Kleintiere und Muscheln stürzen, die mit an die Wasseroberfläche getrieben werden.

Beladen mit acht schweren LKW will der Kapitän der Frisia VIII der einlaufenden Personenfähre Harlingerland, die in nur wenigen Minuten den Hafen erreichen wird, den Weg zu ihrem angestammten Liegeplatz freimachen. Es ist Zentimeterarbeit um im engen Hafenbecken an der am Kai liegenden Fähre "Wangerooge" vorbei zu rangieren.

Auf der Insel hat die schwerbeladene Autofähre keine Probleme in den Hafen einzufahren. Zügig wird angelegt und im Eiltempo verlassen die LKW das Schiff. Baumaterial für die Schutzdeicherneuerung im Westen unserer Insel und für eine kurze Zeit gibt es einen LKW-Stau im Wangerooger Inselhafen, als sich die "Laster" zur Weiterfahrt sammeln.


Drei Anläufe benötigt die Autofähre Frisia VIII um sich aus dem Schlick des Harlesieler Hafens zu befreien.


Mit einem präzisen Manöver rangiert die Frisa VIII Zentimeter genau an der am Kai liegenden "Wangerooge" vorbei.


Auf der Insel geht es dann Ruck-Zuck. Die Rampe wird heruntergelasasen, zwei Ausgleichsplatten davor gelegt und die acht schwerbeladenen LKW können die Fähre zügig verlassen.


Für einen kurzen Augenblick wird der kleine Wangerooger Inselhafen zur Umladestation für Schwerlaster.


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05.10.2016

Herbsturm "Xavier"
trifft mit bis zu 10 Windstärken (90-100 km/h) aus nördlicher Richtung auf die Insel.

Die Nordsee holt sich den Sand wieder, den Saugbagger aus den Fahrinnen vor der Insel (Seeschifffahrtsstrassen) gesaugt haben, damit die Frachter, Containerschiffe und Tanker mit ihren beständig steigenden Tiefgängen den Häfen der Elbe, der Weser und der Küste ordentlich Gebühren für den Umschlag der Güter ins entsprechende Stadtsäckel schütten. Kleine Steuererbringer, wie auch unserer Insel, bleiben dabei auf der Strecke und letztlich auf den meisten Kosten für die Stranderneuerung sitzen.


Hier am Übergang, wo der Asphaltdamm auf die alte Strandmauer trifft, verwirbelt der Nordwind die vom Sturm gepeitschte See.


Stück für Stück holt sich auch hier die See den Sand zurück. Auch eine Folge der immer tieferen Ausbaggerungen der Seeschifffahrtsstrassen vor der Insel.


Das Dorf ist nur noch über das Deckwerk der alten Strandmauer zu erreichen, die über die Zeit Sturm für Sturm freigelegt worden ist.

 






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Wir empfangen unsere Gäste persönlich, sind jederzeit für Sie ansprechbar und stehen  Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

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Wut auf Wangerooge
und Berliner Betongold

Die Folgen der Spekulationswut um Immobilien
Von Günter Beyer
, den gerade AusfluAnja Nehls

Eine Sendung von Deutschlandradio
Länderbericht
vom 23.11.2012

>>>Hier der Bericht


Noch so'n Spruch ...

Die Horizonte der Menschen sind verschieden.
Bei manchen ist das Sichtfeld so eingeengt, dass es sich auf einen einzigen Punkt beschränkt.
Den nennen sie dann Standpunkt."


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